Soziale Gruppenarbeit

an der Grundschule Appenweier

Seit 2014 leitet Andrea Reinert die Soziale Gruppenarbeit an der Grundschule in Trägerschaft der AWO Ortenau e.V. Es werden sieben Kinder im Schulalltag sowie in regelmäßigen Treffen am Nachmittag begleitet. Ziel des Angebotes ist es, die Kinder in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung zu stärken und sie im schulischen Alltag zu unterstützen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung sozialer Kompetenzen. Die Kinder lernen, respektvoll miteinander umzugehen, Konflikte konstruktiv zu lösen und sich als Teil einer Gemeinschaft zu erleben. Darüber hinaus werden Konzentration, Ordnung und Struktur gezielt gefördert, um die Kinder in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten zu unterstützen.

Durch gemeinsame Übungen, Gespräche, Spiele und gruppenpädagogische Angebote können die Kinder ihre Stärken entdecken, Selbstvertrauen entwickeln und wichtige Fähigkeiten für den Schulalltag und das Zusammenleben erwerben. Die Soziale Gruppenarbeit bietet dabei einen geschützten Rahmen, in dem jedes Kind individuell begleitet und gefördert wird.

Seit 2014 leitet Andrea Reinert die Soziale Gruppenarbeit an der Grundschule in Trägerschaft der AWO Ortenau e.V. Es werden sieben Kinder im Schulalltag sowie in regelmäßigen Treffen am Nachmittag begleitet. Ziel des Angebotes ist es, die Kinder in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung zu stärken und sie im schulischen Alltag zu unterstützen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung sozialer Kompetenzen. Die Kinder lernen, respektvoll miteinander umzugehen, Konflikte konstruktiv zu lösen und sich als Teil einer Gemeinschaft zu erleben. Darüber hinaus werden Konzentration, Ordnung und Struktur gezielt gefördert, um die Kinder in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten zu unterstützen.

Durch gemeinsame Übungen, Gespräche, Spiele und gruppenpädagogische Angebote können die Kinder ihre Stärken entdecken, Selbstvertrauen entwickeln und wichtige Fähigkeiten für den Schulalltag und das Zusammenleben erwerben. Die Soziale Gruppenarbeit bietet dabei einen geschützten Rahmen, in dem jedes Kind individuell begleitet und gefördert wird.

Inklusion

an der Schwarzwaldschule

Die Schwarzwaldschule ist seit 2015 Inklusionsstandort.
Seither werden auch Schülerinnen und Schüler mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot in verschiedenen Klassenstufen der Gemeinschaftsschule inklusiv unterrichtet. Der Fokus liegt dabei auf dem Förderschwerpunkt Lernen, vereinzelt sind auch andere Förderschwerpunkte repräsentiert.

Die Schülerinnen und Schüler in der Inklusion sind Teil der Klasse und nehmen meist am regulären Unterricht teil. Zusätzliche Unterstützung erfahren sie stundenweise durch eine sonderpädagogische Lehrkraft. Auf Grundlage der individuellen Lern- und Entwicklungsbegleitung (ILEB) erhalten diese Schülerinnen und Schüler ein auf ihre Bedarfe zugeschnittenes Lernangebot. Daneben stellen Lebensweltorientierung, Medienbildung und der Übergang in Ausbildung und Beruf (in Kooperation mit dem Christlichen Jugenddorf Offenburg und der Agentur für Arbeit) zentrale Themen dar.

Voraussetzung für eine inklusive Beschulung ist die Feststellung des Anspruchs auf ein sonderpädagogisches Bildungsanbot durch das Staatliche Schulamt. Dieses nimmt auch die Lernortzuweisung vor. Eine direkte Anmeldung durch die Erziehungsberechtigten kann nicht erfolgen.